JavaScript ist eine einfach zu erlernende Script- bzw. Programmiersprache, mit der in der Regel Interaktionen und kleine Feature auf Internetseiten realisiert werden. Zum Erstellen von JavaScripten reicht i.d.R. ein einfacher Texteditor - ich setzte hier auf das notepad++ - und natürlich ein Browser zum Validieren. Das Internet ist voll mit Scriptsammlungen und –archiven und für nahezu jedes Problem scheint es eine mehr oder weniger gute Lösung bereits zu geben. Aus diesem Grund wirst Du auf den nachfolgenden Seiten sicher kein JavaScript finden, was es vom Grundprinzip her nicht auch woanders schon gibt. Der Unterschied aber ist: Ich hab's selbst gemacht!
Alle JavaScripte, die Du auf dieser Seite findest, stehen zur freien Verfügung und dürfen kostenlos auch außerhalb dieser Seiten eingesetzt werden. Einzige Bedingung: Im Kopf jeder Script-Datei gibt es einen kurzen Lizenz- und Autorenhinweis, der selbstverständlich erhalten bleiben muss. Für Fragen und Anregungen zu den Scripten habe ich ein Forum eingerichtet, indem ich Dir gern weiterhelfe.

Bei Tetris sind die herabfallenden Steine so auf der untersten Ebene anzuordnen, dass keine Lücken entstehen. Nur dann, wenn eine Reihe lückenlos geschlossen bzw. ausgefüllt ist, wird sie entfernt. Theoretisch wäre so ein Endlosspiel möglich, würde nicht mit zunehmender Spieldauer die Fallgeschwindigkeit der Steine zunehmen. Durch vier zusätzliche Spielsteine wird das Spiel erst richtig kompliziert.

Auf Sudoku bin ich erst im SELFHTML-Forum wirklich aufmerksam geworden, als dort ein Nutzer Probleme mit einer eigenen Implementierung in JavaScript hatte. Was bei einer Umsetzung letztlich alles zu beachten ist, hatte ich im entsprechenden Thread mitverfolgt, und mich daraufhin selbst ans Werk gemacht und dieses Logikrätselspiel programmiert. Inzwischen existiert neben der JavaScript-Version mit JSudoku auch eine reine Desktop-Anwendung in Java.

Eines der Spiele, mit dem ich mich nie anfreunden konnte, war MineSweeper. Nachdem mir aber Michael Hohm seine Java-Implementierung stolz unter die Nase hielt, war ich zumindest für eine eigene JavaScript-Version zu begeistern. Das rekursive Aufdecken der Felder war eine echte Herausforderung bei diesem Script, wie ich gestehen muss.

Etwas rasanter geht's beim Spiel Snake zu, bei dem eine kleine Schlange gefüttert werden muss und diese somit kontinuierlich wächst. Zu beachten ist, dass sich die Schlange dabei nicht selbst berührt. Da sich das Terrarium, in dem sich diese Schlange bewegt, nicht ausdehnt, wird es mit zunehmender Länge der Schlange zwangsläufig schwieriger, diese zu navigieren.

Wohl eines meiner ersten JavaScripte ist dieser schlanke Kalender. Inzwischen ist das Script schon mehrfach überarbeitet und verbessert worden, und lässt sich dank CSS relativ einfach ans bestehende Homepagedesign anpassen. Der Funktionsumfang entspricht dem, den man m.M.n. bei einem Kalender auch erwarten würde. Viel mehr gibt's nicht zu sagen.

Suchscripte, die in JavaScript verfasst wurden, gibt es sicher wie Sand am Meer. Die meisten dieser Scripte können aber lediglich das aktuelle Dokument nach einem Suchterm scannen. Wird eine Seitenübergreifende Suche benötigt, gibt es wohl zwei gängige Methoden. Bei der ersten speichert man neben den zu durchsuchenden Seiten auch die möglichen Suchbegriffe in einer LookUp-Tabelle im Script selbst mit ab. Die zweite Variante, die hier auch implementiert wurde, nutzt das XMLHttpRequest-Objekt und durchsucht die HTML-Dokumente direkt.